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Umpositionierung des Brustdrüsengewebes in Zürich
– In welchen Fällen empfiehlt sich ein solcher Eingriff?

Der häufigste Grund für eine Umpositionierung des Brustdrüsengewebes liegt in einer Neuformung der weiblichen Brust. Mit dieser Neuformung geht gleichzeitig eine Straffung des Brustgewebes einher. In unserer Praxis für Plastische Chirurgie Stadelhofen in Zürich steht Ihnen unser Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Claudio Contaldo mit seinem umfassenden Fachwissen zur Seite. Eines derartigen Eingriffes geht stets eine ausführliche Beratung in unserer Praxis voraus, damit Sie über sämtliche Vorgänge und mögliche Risiken genau informiert sind.

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Wie sieht das Vorgehen bei einer Umpositionierung aus?

Im Allgemeinen ergibt sich die weibliche Brustform durch die Größe der Brustdrüse sowie die Menge des Fettgewebes, das auf der Drüse liegt. Die Brustdrüse wiederum wird durch eine lockere Gewebeschicht des darunter befindlichen Brustmuskels getrennt. In erster Linie setzt Dr. med. Contaldo Techniken ein, bei denen die Narbenbildung gering ist. Allerdings können diese Techniken mit minimaler Narbenlänge nicht bei allen Patientinnen durchgeführt werden, da hierbei verschiedene Faktoren wie die Brustgröße und die Voraussetzungen des Hautweichteilmantels berücksichtigt werden müssen. Zunächst gilt es, durch einen kleinen Hautschnitt das Brustdrüsengewebe freizulegen. Überschüssige Drüsenanteile werden hierbei entfernt. Anschließend wird die Drüse kopfwärts in eine regelrechte Position gebracht. Bei der Umpositionierung des Brustdrüsengewebes wird schlussendlich der Hautmantel minimiert, um die weibliche Brust in die gewünschte Form zu bringen. Der Eingriff findet unter Allgemeinanästhesie statt und dauert zwischen zwei und vier Stunden.

Was muss nach dem Eingriff beachtet werden?

Je nach körperlicher Voraussetzung können sich nach der Operation geringe Mengen an Blut und Wundwasser im Wundbereich bilden. Ein solcher Zustand sollte unbedingt vermieden werden, um Entzündungen zu vorzubeugen, weshalb Dr. med. Contaldo hier Silikonschläuche als Drainagen verlegt. Diese tragen Sorge dafür, dass die Sekrete aus der Wunde austreten können. Eine Entfernung der Drainagen erfolgt schließlich postoperativ am zweiten bzw. dritten Tag. Großartige körperliche Anstrengungen sollten in den ersten Wochen unterlassen werden, damit die Wunde besser verheilen kann. In der Praxis für Plastische Chirurgie in Stadelhofen im Kanton Zürich werden Sie rundum betreut und ausführlich beraten. Eingriffe, mit denen ein stationärer Aufenthalt einhergeht, führen wir in folgenden Kliniken durch: Klinik Hirslanden Zürich, dem Seespital Kilchberg oder dem Paracelsus Spital Richterswil. Besprechen Sie Ihren individuellen Fall sowie Ihre Wünsche im Rahmen eines persönlichen Gespräches.

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